Copyright: Kerbeverein Fischbach e.V. Kerbeverein Fischbach e.V. v.l.n.r. Nico Fröhlich, Melvin Weingärtner, Vincent Krüger, Lars Mühle, Cyntia Schwall, Tamara Siegmund, Robin Sommer Wer gerne bei uns mitmachen möchte und zwischen 9 und 14 Jahre alt ist, ist herzlich willkommen. Wir treffen uns an jedem 1. Freitag im Monat um 18 Uhr im Bürgerhaus Fischbach. Ansprechpartner: Sabine Fischer Tel. 06195 - 62307 ( Schuhhaus Fischer ) privat 66573. Renate Baumann und Siggi Zaborowski. Jungkerbeborsch Hallo, wir sind die “JungkerbeborschInnen” des Kerbeverein Fischbach. Wir haben großen Spaß an der Kerb und helfen heute schon bei den Vorbereitungen mit. Bei den monatlichen Treffen vermittelte Daniela Krüger- Donnelly die Tradion der Kerbeborsch und die Hintergründe zur Gründung der Kerbeborschen. Eine große Hilfe war sie auch beim Einstudieren der Kerbeborsch-Lieder und des “Krischs”. Nach dem erfolgreichen Auswendiglernen und Vortragen wurden die Positionen des Schlagges, Vizeschlagges, Bembelträgers, Fahnenträgers und Hahn-Bewachers, wie bei den großen Kerbeborsch, vergeben. Darauf  sind alle sehr stolz und üben unsere Ämter mit viel Engagement aus.  Am Samstag 17.09.2011von 9.00 – 13.00 Uhr vor Kerb wird wieder der Kuchenverkauf der Jungkerbeborsch am Brunnen stattfinden. Die Einnahmen kommen der Jungkerbeborsch- Kasse für Unternehmungen und Anschaffungen zu Gute. Mit Hilfe von zahlreichen Kuchenspenden ist immer eine große Auswahl von leckeren, selbstgebackenen Kuchen vorhanden. Selbstverständlich kann man diesen wahlweise mitnehmen oder auch direkt am Stand mit einer Tasse Kaffee genießen. Nach dem Kuchenverkauf und einem Mittagessen bei der Metzgerei-Rausch wird ab 14.00 Uhr der Hannes von den Jungkerbeborsch gestopft.   Wir freuen uns schon jetzt wieder darauf am Umzug durch Fischbachs Straßen teilzunehmen und danach gemeinsam mit den großen Kerbeborschen in das Festzelt einzuziehen.  Nach der traditionellenen Beerdigung der Kerb am Dienstag sehen wir wieder einem erlebnissreichen  Kerbejahr 2012 entgegen. Jungkerbeborsch erleben das Trapper- und Indianerleben! Das absolute Highlight der diesjährigen Unternehmungen für unsere Jungkerbeborsch war zweifellos der Besuch eines Trapper- und Indianerlagers in Okriftel. Als erstes wurden die Nachtstätten in den Original Tipis unter Anleitung der Trapper vorbereitet.   Bei traumhaftem Sommerwetter konnten dann zahlreiche authentische indianische Spiele ausprobiert werden. Angefangen vom Hufeisenwerfen, Bogenschießen und verschiedenen Ballspielen. Zur Erfrischung nach der körperlichen Anstrengung konnte man sich dann an der urigen Grundwasserpumpe abkühlen, was von den Jungkerbeborsch auch ausgiebig genossen wurde.             Eine der tollsten Überraschungen war der Besuch von zwei Reiterinnen mit Ihren Pferden, denn   zur großen Freude aller Jungkerbeborsch durften alle einmal aufsitzen und über das gesamte Gelände reiten.   Zu entdecken waren auch die hier lebenden Nutrias, die sich in dem am Gelände angrenzenden Nebenarm des Mains angesiedelt haben. Bei Einbruch der Dämmerung unternahmen wir einen kleinen Spaziergang um nach den Nutrias Ausschau zu halten. Aber wie auch beim Angeln   muss man dafür Geduld und Ruhe haben. Diesmal zeigten sich nur Enten mit deren Jungen, die dann mit dem mitgebrachten Brot gefüttert wurden.   Nach unserer Rückkehr war das Lagerfeuer entfacht um mit dem Grillen zu beginnen. In einer   großen Runde saßen dann alle gemütlich zum Essen beisammen und ließen sich neben Steaks und Würstchen auch die leckeren Salate der Eltern schmecken.       Für ein wenig Aufruhr sorgte dann noch eine nächtliche Schatzsuche, die der Trapper „Herbert“   vorbereitet hatte. Anschließend ließen sich alle wieder am flackernden Lagerfeuer nieder, um den schönen Tag ausklingen zu lassen. Dank des Besuches der Kerbeborsch Michelle und Markus wurden noch lauthals der Krisch und andere Kerbelieder fleißig einstudiert. Zur Freude der Betreuerinnen haben die Jungkerbeborsch super mit eingestimmt. Auf der diesjährigen Kerb werden sie dann zu hören sein!!!!! Nach einer kurzen Nacht waren die ersten schon wieder neugierig auf die „Nütris“, wie sie   mittlerweile von den Jungs genannt wurden, und der erste Gang um 8:00 Uhr war dann   bewaffnet mit einer Tüte Brot und Karotten zum Bach. Tatsächlich lies sich jetzt ein großer   Nutria blicken, schwamm gemütlich an uns vorbei und verschwand dann wieder in seinem Bau. Mit frischen Brötchen und Kaffee, von Manu spendiert, wurde unser gemeinsames Frühstück   abgerundet. Nach diesem tollen Ausflug in die Vergangenheit der  Trapper und Indianer bei der    IGS Okriftel sind sich alle einig: „Wir würden gerne wiederkommen“.               Bericht von unserem Ausflug 2010